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Schuhe für jeden Anlass

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Schuhe mit Absätzen sind für einige Damen das absolute Highlight in ihrem Schuhschrank. Da gibt es die ganz hohen, die nur zu besonderen Anlässen (bei denen man nicht so weit laufen muss) getragen werden, die mittelhohen, die für Gelegenheiten wie fürs Essen gehen oder einen Theaterbesuch vorgesehen sind und die mit einem kleinen Absatz, mit denen das Business-Outfit abgerundet wird. Vielleicht haben Sie auf der Suche nach einem ganz bestimmten Schuh auch schon einmal nach den richtigen Worten gerungen. Wie hieß nochmal diese Absatzform, die oben breiter ist als unten? Wir haben die wichtigsten Absatzarten für Sie zusammengefasst, damit Sie verbal für den nächsten Schuhkauf gerüstet sind.

Kleines Absatz-Lexikon
Dass man ab einer Absatzhöhe von zehn Zentimetern von ‚High Heels‘ spricht, ist den meisten wahrscheinlich geläufig. Doch bei den verschiedenen Absatzarten fehlen vielen oft die richtigen Worte. Hier also ein paar Vokabeln:

Pfennigabsätze: Pfennigabsätze sind die Absätze, die durch ihre schlanke Form als besonders sexy gelten. Der Pfennigabsatz ist die schmalste Absatzform und ist zumeist an High Heels zu sehen. Wegen seiner Höhe und der filigranen Form verlängert er optisch die Beine und verhilft zu einer eleganten Silhouette. Da die Auftrittsfläche sehr klein ist (in etwa die Größe eines Pfennigstücks), erfordert es ein wenig Übung, um sicher in diesen Schuhen zu gehen. Diese Absatzart wird auch als ‚Stiletto-Absatz‘ bezeichnet und macht das typische klackernde Geräusch beim Gehen.

Trichterabsatz: Der Trichterabsatz wird nach unten hin schmaler. Diese trichterähnliche Form beschert ihm auch seinen Namen. Da der Trichterabsatz oben an der Ferse relativ breit ist und die Auftrittsfläche größer als die des Pfennigabsatzes ist, bietet er auch einen stabileren Stand. Eine Spielart des Trichterabsatzes ist der Kleine Trichter, der, ähnlich wie der Trichterabsatz, oben breiter ist als unten, dessen schmalste Stelle allerdings etwas oberhalb der Auftrittsfläche liegt. Er wirkt verspielter als der Trichterabsatz und scheint optisch niedriger als er ist.

Blockabsatz: Blockabsätze sind breiter als Pfennigabsätze und bieten einen sichereren Stand. Auch bei hohen Schuhen ist der Blockabsatz angenehm zu tragen. Er verläuft gerade von oben nach unten und wirkt durch seine Breite weniger filigran als der Pfennigabsatz. Häufig wird der Blockabsatz von einem Plateau unterstützt. Dem Blockabsatz ähnlich ist der Kuba-Absatz, der jedoch noch breiter und oft weniger hoch ist. Ihn findet man beispielsweise bei Cowboystiefeln.

Plateauabsatz: Den Plateauabsatz findet man in Kombination mit verschiedenen anderen Absatzarten. Meist sieht man ihn zusammen mit Pfennig-, Block- oder Keilabsätzen. Die Sohle des Vorderfußes ist hierbei um einige Zentimeter (meist zwischen drei und zehn) erhöht, wodurch der Auftritt gedämpft wird und das Gehen auch auf höheren Absätzen komfortabler macht. Neben Plateauschuhen mit zwei separaten Auftrittsflächen gibt es auch durchgängige Plateausohlen.

Keilabsatz: Als Keilabsatz bezeichnet man die Art Absatz, die vom Vorderfuß bis zur Ferse durchgängig ist und eine Auftrittsfläche bildet. Dabei wird der Absatz zur Ferse hin höher. Die Schuhe mit Keilabsatz nennt man Wedges (engl. Wedge – Keil). Dank der recht großen Auftrittsfläche sind Keilabsätze auch bei höheren Absätzen angenehm zu tragen, wirken jedoch etwas klobiger als andere Absatzarten.

Absatz ist nicht gleich Absatz
Natürlich gibt es neben den oben genannten Absatzarten auch noch ausgefallenere Modelle wie beispielsweise die Pony-Heels, bei denen die Ferse freischwebend ist und die somit überhaupt keinen Absatz haben. Wir haben uns hier allerdings auf die gängigsten Absatzformen beschränkt. Eine große Auswahl Schuhe mit verschiedenen Absätzen finden Sie auch bei uns im Onlineshop.

Tags: Absatz